Lejoy LD20 – ein Saug- und Wischroboter für alle Fälle


Bei uns wurde in den vergangenen Jahren immer mit einem normalen Staubsauger gearbeitet. Im Sommer hatten wir schon einmal darüber nachgedacht, ob wir uns nicht einen Saugroboter zulegen. Wir haben uns damit auseinandergesetzt, konnten uns dann aber für kein Modell entscheiden. Kurz vor Weihnachten stellen wir uns wieder diese Frage und haben diese noch ein wenig erweitert. Muss es eigentlich ein Gerät eines renommierten Herstellers sein? Oder reicht ein „einfaches Produkt“ eines NoName Herstellers?

The english version of the text can be found below.

Zu guter Letzt haben wir uns für ein Modell der Firma „Lejoy“ entschieden. Es handelt sich dabei um das Modell „Lejoy LD20“. Das Gerät bietet neben der normalen Saugfunktion auch eine Wischfunktion an. Wir  haben drei Etagen. Im Erdgeschoss befindet sich ein gefliester Boden. Hier befindet sich unsere Küche und ein  Wohn-/ Essbereich. Es ist ein „grosser Raum“ ohne Wände. Im Wohnbereich liegt ein Teppichboden. Die übrigen Etagen sind mit Laminat ausgelegt. Der Einsatz des Gerätes ist vor allem im Erdgeschoss geplant. Hier  soll das Gerät saugen und auch wischen.

Das Gerät wird in einem stabilen Karton geliefert. Der Sauger war darin sicher vor Erschütterungen und Feuchtigkeit geschützt.

Im Karton befindet sich folgendes Zubehör:

  • Roboterstaubsauger
  • Netzteil
  • Ladestation
  • Fernbedienung
  • Auffangbehälter für Trockenreinigung
  • Auffangbehälter für Feuchtreinigung
  • vier Seitenbürsten
  • zwei Reinigungsbürsten (Gerätereinigung)
  • ein Ersatzfilter
  • ein Ersatzwischer
  • mehrsprachige bebilderte Bedienungsanleitung
  • Garantienachweis

Die Montage der Komponenten lässt sich mit Hilfe der mehrsprachigen Bedienungsanleitung problemlos durchführen. Wobei dies selbsterklärend ist. Es müssen Schutzfolien und zwei Schaumstoffteile entfernt werden.  Dann müssen noch die Reinigungsbürsten angebracht werden. Diese sind mit rechts und links gekennzeichnet. Die Basisstation sollte an einem leicht zu erreichenden Platz mit nahegelegner Steckdose aufgestellt werden. So kann der Roboter ohne Probleme seine Basisstation erreichen und seinen Akku aufladen.

Das Gerät ist gut verarbeitet. Es besteht aus Kunstoff in schwarzer Klavierlack-Optik. Oben befindet sich der Navigationslaser, sowie der Ein-/ Aus-Button und ein „Home“-Button. Allein mit diesen Tastern kann man den Roboter schon zum Einsatz bringen. An der Seite findet sich ein Hauptschalter und die Anschlussbuchse für das Netzteil. Daneben ist ein kleiner Lautsprecher, worüber die Gerätemeldungen wiedergegeben werden können. Die vordere Hälfte des Roboter ist mit einem nachgebenden „Bumper“ und einem zusätzlichen Schaumstoffring ausgestattet. So werden Kollisionen mit Gegenständen, Möbeln, Wänden oder ähnlichen abgefangen und mögliche Beschädigungen vermieden. 

Hinten kann man den Auffangbehälter einsetzten. Zum Lieferumfang gehört je ein Behälter für Trockensaugen und ein weiterer für das Feuchtwischen. Ausgestattet sind beide schon mit einem Hepa-Filter. Ein Auswechselfilter gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Ein Bodenwischer ist schon montiert (Klettverschluss). Ein weiterer Wischer wird als Ersatz mitgeliefert. Den Wechsel der unterschiedlichen Behälter erkennt der Roboter automatisch. Das Volumen des Saugbehälters liegt bei 600 ml und ist meiner Meinung nach ausreichend. Dies hängt mit Sicherheit auch davon ab, wie die Saugflächen aussehen. Hat man mehr Fliesen oder Parkett wird nicht so viel Dreck anfallen, als fährt der Roboter nur über Teppichböden. Beim Wischbehälter ist ein großer Wassertank und ein kleiner Saugbehälter vorhanden. 

Dreht man das Gerät um, so erkannt man die beiden gefederten Hauptantriebsräder. Vorne befindet sich ein kleines drehbares Rad. Genau daneben finden sich die beiden Ladekontakte. Neben dem vorderen Rad und neben den beiden seitlichen Reinigungsbürsten, sind Abtaster integriert. Damit erkennt der Roboter zum Beispiel Treppenabgänge oder Kanten, von denen er „abstürzen“ könnte. Im Einsatz fährt er kurz über die Kante, stoppt jedoch sofort und fährt an der Kante entlang. Beim ersten Mal habe ich sicherheitshalber danebengestanden, da ich mir bei der selbstständigen Erkennung dieser Gefahr nicht ganz sicher war. Jetzt weiss ich jedoch, dass man da seinem Roboter mit der dazugehörigen Navigation trauen kann. Weiterhin findet man unter dem Roboter auch die Reinigungsbürste. Sie besteht aus abwechselnd angeordneten Borsten und Gummilippen. Diese lässt sich leicht ausbauen und dann reinigen. Ein Aufkleber informiert den Nutzer noch mal über die technischen Daten und den Hersteller. Hier finden sich auch das CE-, FCC- und RoHS-Logo. 

Bei dem Akku handelt es sich um einen Li-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 3200-mAh. Laut Hersteller schafft er es auf eine Reinigungsdauer von ungefähr 90 Minuten. In der Zeit soll er 90 bis 120 qm reinigen können. Aufgeladen ist er innerhalb von 240-360 min. Ist die Kapazität auf 20% Leitung herunter, unterbricht der der Roboter die Reinigung und fährt zur Ladestation zurück. Nach erfolgter Aufladung nimmt er seinen Job an der letzten Position wieder auf. Das Gerät ist bei Lieferung aber schon fast komplett aufgeladen, so dass man sofort den ersten Einsatz starten kann. 

Die Abmessungen sind 34,5 cm im Durchmesser mit einer Höhe von 10,3 cm. Die Höhe ergibt sich durch den Aufsatz, der für die Lasernavigation benötigt wird. Das Gewicht beträgt 2,8 Kilogramm. So kann man ihn leicht in eine andere Etage transportieren. Der Roboter kommt bei uns leicht unter Betten oder das vorhandene Sofa. Im Zweifel sollte man vorher einmal die entsprechenden Bereiche abmessen. 

Die Einrichtung und Steuerung lassen sich mit einer dazugehörigen App bewerkstelligen. Diese ist sowohl um Google Play Store und in Apples App Store kostenlos herunterzuladen.

Ich habe die App auf meinem iPhone 12 Pro installiert und eingerichtet. Zu Beginn muss ein Benutzerkonto eingerichtet werden. Hierzu muss man ein Konto erstellen und das seine E-Mail-Adresse und ein Passwort angeben. Es werden weitere Freigaben erfragt, wie z.B. die Standortabfrage oder Kontaktinformationen. Die App benötigt dann Zugriff auf das hauseigene WLAN. Hier wird nur das 2,4 GHz Netz angesprochen. Die Kopplung verläuft dann schnell und problemlos. Während des Vorgangs kommuniziert der Roboter mit uns. Die Benutzersprache ist zwar englisch, lässt sich aber gut verstehen. 

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In der App gibt es diverse Einstellungen. Wichtig sind hier vor allem die Kartenerstellung und Verwaltung. Beim ersten Start sollte man den Roboter „Zick-Zack“ fahren lassen. Der Roboter startet nun den Reinigungsvorgang und scannt mit der Lasersteuerung den Raum und die darin befindlichen Gegenstände. Hierbei kann man den Weg auf der der App live verfolgen. Er erstellt selber Bereiche, die man aber nachher auch zusammenführen oder auch trennen kann. Es lassen sich „No-Go-Zonen“ einrichten oder „virtuelle Barrieren“, die der Roboter dann nicht betritt bzw. überfährt. Ebenso kann man aber auch Bereiche auswählen, die der Roboter  reinigen soll. Entweder wählt man dazu einen bestimmten Zimmer-Bereich aus oder lässt gezielt nur eine verschmutzte Stelle reinigen. Mit der Timerfunktion kann man sich feste Reinigungszeiten programmieren. Es lässt sich auch die Saugleistung oder Wischleistung einstellen (leicht, mittel, stark). Als Anwender hat man die Möglichkeit, die Reinigung zu pausieren oder abzubrechen. Der Roboter fährt nach letzterem automatisch zur Ladestation zurück. Man kann ablesen, wie lange der Reinigungsvorgang gedauert hat, wie groß die Fläche war und den Ladestand des Akkus.

Natürlich kann man auch mit der mitgelieferten Fernbedienung arbeiten. Hier lassen sich auch mehrereimg_9475 Einstellungen vornehmen. Jedoch fehlt hier die Kartenverwaltung, die mit der App einfach einfacher zu handeln ist. Für den schnellen Zugriff reicht sie aber allemal aus, da man hier die Reinigung starten und stoppen kann, die Saug- und Wischleistung zu wählen ist und man den Timer programmieren kann. Ach ja, Batterien für die Fernbedienung gehören nicht zum Lieferumfang.

Noch mal zurück zum ersten Einsatz. Wie schon erwähnt scannt der Roboter den Raum. Dabei fährt er erst die Ränder ab, erkennt einen Bereich und fährt diesen dann in Schleifen ab. Je nach Größe des Raumes unterteilt er ggf. in mehrere Bereiche, die er auf der Map farblich differenziert. Beim „Abtasten“ des Raumes geht er an Wänden und Möbeln und im Raum befindlichen Gegenständen vorsichtig vor. Sobald er einen Widerstand wahrnimmt, bleibt er stehen und sucht einen anderen Weg. Kleine Erhebungen nimmt der Roboter problemlos, wie z.B. eine Teppichkante. Fährt er sich fest, beendet er die Reinigung und gibt einen Hinweis ab.

Die Lautstärke ist noch in Ordnung. Je nach Saugleistung nimmt diese zu, ist aber immer noch auszuhalten. Sie wird mit einem Spitzenwert von 78 dB angegeben. Wenn man den Roboter feste Zeiten vorgibt, wo man z.B. bei der Arbeit ist, stört dies eh nicht. Ein normaler Staubsauger ist ebenfalls zu hören und meiner Meinung nach ist dieser auch lauter. 

Die Leistung von 2400 Pa ist dabei vollkommen ausreichend und findet sich mit dem größten Teil der auf dem Markt befindlichen Geräte in bester Gesellschaft.  Was mich immer wieder verwundert, ist der Inhalt nach dem Saugen im Auffangbehälter. Man denkt, da kann ja nicht viel zusammenkommen, aber trotzdem ist er immer gut gefüllt. Auch beim Wischen arbeitet er ausreichend. Der Wischbehälter wird dank zweier Kontakte automatisch erkannt. Wir haben eine großen Wohn- Essbereich mit einer offenen Küche. Hier reinigen wir den gefliesten Boden im Küchenbereich regelmäßig. Dazu wählen wir die vorher ausgewählte Zonenreinigung. Man kann gut den feuchten Boden erkennen.  Am Wischtuch sieht man nachher gut, wieviel Schmutz er aufgenommen hat. 

img_9503Praktisch ist auch das Einbinden des Saugroboters in Alexa´s Smart Home und die dann mögliche Sprachsteuerung. Dazu muss der Skill „Tuya Smart“ aus dem Alexa Skill Angebot heruntergeladen werden. Anmelden kann man sich hier dann mit den Zugangsdaten des Roboters, die man auch in der App benötigt. Danach kann man den Roboter über die Sprachsteuerung starten. Diese Option haben wir zwar eingerichtet, aber bisher nicht benutzt. Wie schon gesagt, geht es besser über die installierte App auf dem iPhone. 

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir mit dem Teil soweit zufrieden sind. Er tut was wir wollen und bringt dafür die nötigen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten mit. Vom Vorteil ist bei uns die Saug- und Wischfunktion auf unserem gefliesten Boden. Und hier zeigt der Roboter eine gute Leistung. Die Einrichtung lässt sich schnell und unkompliziert vornehmen. Sicherlich sollte man aber auch ein wenig technikaffin sein und sich mit der Einbindung von Geräten ins eigene WLAN-Netz auskennen. Die deutschen Übersetzungen in der App sind sicherlich verbesserungsfähig, aber immer noch gut zu verstehen.

 
 

 

LeJoy LD20 Verbundener lasergeführter Staubsauger, 2400Pa, App & Alexa Sprachsteuerung (schwarz)

  • Arbeitsweise: Lasernavigation
  • Abmessungen:34,5 cm x 10,3 cm
  • Intelligente App: Lejoy Home App
  • Battriekapazität: 3600 mAh
  • Ladedauer: 5 Stunden
  • Arbeitsdauer: 90 bis 120 Minuten
  • Reinigungsbereich: 100 qm
  • Arbeitsgeräusch: <= 78 dB
  • Saugkraft: 2400 Pa
  • Link zu Amazon
(HINWEIS: ALS AMAZON-PARTNER VERDIENE ICH AN QUALIFIZIERTEN KÃUFEN. AMAZON UND DAS AMAZON-LOGO SIND WARENZEICHEN VON AMAZON.COM, INC. ODER EINES SEINER VERBUNDENEN UNTERNEHMEN. DER OBULUS WANDERT IN DIE FINANZIERUNG DIESES BLOGS.)
Die Rezensionen spiegelt meine/ unsere eigene Meinung zum Saugroboter wieder. Wenn mir was nicht gefallen sollte, so schreibe ich dies auch nieder. Die Fotos stammen aus meiner Kamera. Für das Beitragsbild habe ich ein Bild des Herstellers mit eingearbeitet. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Welcome on my blog

In recent years, we have always used a normal vacuum cleaner. In the summer, we had already thought about getting a robot vacuum cleaner. We looked into it, but then could not decide on a model. Shortly before Christmas, we asked ourselves this question again and expanded it a bit. Does it actually have to be a device from a renowned manufacturer? Or is a „simple product“ from a NoName manufacturer enough?

In the end, we decided on a model from the company „Lejoy“. This is the model „Lejoy LD20“. In addition to the normal suction function, the device also offers a wiping function. We have three floors. On the first floor there is a tiled floor. Here is our kitchen and a living / dining area. It is a „great room“ with no walls. There is a carpeted floor in the living area. The rest of the floors are covered with laminate. The use of the device is planned mainly on the first floor. Here the device should vacuum and also mop.

The device is delivered in a sturdy cardboard box. The vacuum cleaner was safely protected from shocks and moisture in it.

The box contains the following accessories:

  • Robot vacuum cleaner
  • Power supply unit
  • Charging station
  • Remote control
  • Collection container for dry cleaning
  • Collection container for wet cleaning
  • four side brushes
  • two cleaning brushes (device cleaning)
  • one spare filter
  • one spare wiper
  • multilingual illustrated instruction manual
  • warranty certificate

The assembly of the components can be carried out easily with the help of the multilingual user manual. Whereby this is self-explanatory. Protective foils and two foam parts have to be removed.  Then the cleaning brushes have to be attached. These are marked with right and left. The base station should be placed in an easily accessible place with a nearby power outlet. This way, the robot can reach its base station and charge its battery without any problems.

The device is well made. It is made of plastic with a black piano finish. On top is the navigation laser, as well as the on/off button and a „home“ button. With these buttons alone, you can get the robot up and running. On the side, there is a main switch and the connection socket for the power supply. Next to it is a small speaker, which can be used to play back device messages. The front half of the robot is equipped with a yielding „bumper“ and an additional foam ring. This absorbs collisions with objects, furniture, walls or similar and prevents possible damage. 

At the back, you can insert the collection container. The scope of delivery includes one container for dry vacuuming and another for damp mopping. Both are already equipped with a Hepa filter. A replacement filter is also included. A floor mop is already mounted (Velcro). Another wiper is included as a replacement. The robot automatically recognizes the change of the different containers. The volume of the suction container is 600 ml and is sufficient in my opinion. This certainly depends on how the suction surfaces look. If you have more tiles or parquet, there will not be as much dirt as the robot only drives over carpeted floors. The mop tank has a large water tank and a small suction tank. 

If you turn the device over, you can see the two main spring-loaded drive wheels. There is a small rotating wheel at the front. Right next to it are the two charging contacts. Scanners are integrated next to the front wheel and next to the two side cleaning brushes. This enables the robot to detect, for example, stairways or edges from which it could „fall off“. In use, it briefly drives over the edge, but stops immediately and drives along the edge. The first time, I stood next to it to be on the safe side, because I wasn’t quite sure about the independent detection of this danger. But now I know that you can trust your robot with the corresponding navigation. Furthermore, you can find the cleaning brush underneath the robot. It consists of alternating bristles and rubber lips. This can be easily removed and then cleaned. A sticker informs the user once again about the technical data and the manufacturer. The CE, FCC and RoHS logos are also found here. 

The battery is a Li-ion battery with a capacity of 3200 mAh. According to the manufacturer, it manages to clean for about 90 minutes. In that time, it should be able to clean 90-120 square meters. Charged it is within 240-360 min. If the capacity is down to 20% line, the robot stops cleaning and returns to the charging station. After charging, it resumes its job at the last position. However, the device is already almost fully charged on delivery, so you can immediately start the first use. 

The dimensions are 34.5 cm in diameter with a height of 10.3 cm. The height is due to the attachment that is needed for laser navigation. The weight is 2.8 kilograms. So you can easily transport it to another floor. The robot easily gets under beds or the existing sofa. If in doubt, you should measure the corresponding areas once beforehand. 

The setup and control can be managed with an associated app. It can be downloaded free of charge from the Google Play Store and Apple’s App Store.

I installed and set up the app on my iPhone 12 Pro. To begin, a user account needs to be set up. To do this, you have to create an account and enter your email address and a password. It will ask for other shares, such as the location query or contact information. The app then needs access to the in-house WLAN. Only the 2.4 GHz network is accessed here. Pairing is then quick and smooth. During the process, the robot communicates with us. The user language is English, but it is easy to understand. 

There are various settings in the app. The most important settings here are map creation and management. When you start the app for the first time, you should let the robot „zigzag“. The robot now starts the cleaning process and scans the room and the objects in it with the laser control. You can follow the path live on the app. It creates areas itself, but you can also merge or separate them afterwards. No-go zones“ or „virtual barriers“ can be set up, which the robot then does not enter or passes over. You can also select areas that you want the robot to clean. You can either select a specific area of the room or have the robot clean only a specific dirty area. You can program fixed cleaning times with the timer function. The suction or wiping power can also be set (light, medium, strong). As a user, you have the option to pause or cancel the cleaning. The robot automatically returns to the charging station after the latter. You can read how long the cleaning process took, how large the area was and the battery charge level.

Of course, you can also work with the supplied remote control. Several settings can also be made here. However, the map management is missing here, which is simply easier to handle with the app. However, it is sufficient for quick access, since you can start and stop the cleaning, select the suction and wiping power, and program the timer. Oh yes, batteries for the remote control are not included.

Once again, back to the first use. As already mentioned, the robot scans the room. It first scans the edges, detects an area, and then loops around it. Depending on the size of the room, it may divide it into several areas, which it differentiates by color on the map. When „scanning“ the room, it proceeds carefully along walls and furniture and objects located in the room. As soon as it perceives resistance, it stops and looks for another way. The robot easily takes small elevations, such as the edge of a carpet. If it gets stuck, it stops cleaning and gives a hint.

The volume is still okay. It increases depending on the suction power, but it is still bearable. It is stated with a peak value of 78 dB. If you give the robot fixed times where you are at work, for example, this does not bother anyway. A normal vacuum cleaner can also be heard and in my opinion, it is also louder. 

The power of 2400 Pa is perfectly adequate here and finds itself in good company with most of the devices on the market.  What always amazes me is the content after vacuuming in the collection container. You think, there can’t be much together, but nevertheless it is always well filled. It also works sufficiently when wiping. The wiping container is automatically detected thanks to two contacts. We have a large living-dining area with an open kitchen. Here we clean the tiled floor in the kitchen area regularly. For this purpose, we choose the previously selected zone cleaning. You can easily see the damp floor.  Afterwards, you can easily see on the mop how much dirt it has absorbed. 

Another practical feature is the integration of the robot vacuum cleaner into Alexa’s Smart Home and the voice control that is then possible. To do this, the „Tuya Smart“ skill must be downloaded from the Alexa Skill offer. You can then log in here with the robot’s access data, which you also need in the app. After that, you can start the robot via voice control. We have set up this option, but have not used it so far. As already mentioned, it works better via the installed app on the iPhone. 

In summary, we can say that we are satisfied with the part so far. It does what we want and brings the necessary functions and setting options. The advantage for us is the suction and mopping function on our tiled floor. And here the robot performs well. The setup is quick and uncomplicated. However, you should certainly be a bit tech-savvy and know how to integrate devices into your Wi-Fi network. The German translations in the app could certainly be improved, but they are still easy to understand.

(NOTE: AS AN AMAZON AFFILIATE, I EARN FROM QUALIFIED PURCHASES. AMAZON AND THE AMAZON LOGO ARE TRADEMARKS OF AMAZON.COM, INC. OR ONE OF ITS AFFILIATES. THE OBULUS GOES TOWARDS FUNDING THIS BLOG.)
The reviews reflect my/our own opinion of the Robot Vacuum Cleaner. If I don’t like something, I will write that down as well. The photos are from my camera. For the post picture I have included a picture of the manufacturer. Despite careful control of the content, I assume no liability for the content of external links. For the content of the linked pages are solely responsible for their operators.

 

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