Das iPhone SE 2022 ist da!


Jedes Jahr bringt Apple seine neuen Top-Modelle auf den Markt.  Es gibt aber auch ein Gerät, welches zuerst im Jahr 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und in den Verkauf kam. Dabei handelte es sich um das iPhone SE. Mit dem damaligen Verkaufspreis ab 489,00 Euro, hat Apple hier ein erschwingliches Mittelklasssemodell auf den Markt gebracht. Im Vergleich dazu, kostete das ebenfalls im Jahr 2016 erschienene iPhone 7 und 7 Plus 759,00 Euro bzw. 899,00 Euro in der kleinsten Ausstattung. Die zweite Generation des iPhone SE kam im Jahr 2020 auf den Markt. Apple blieb im Preis stabil bei 479,00 Euro für die 64 GB Variante.

Das Online-Magazin von IDEALO hat einen Blick auf das im März erschienene iPhone SE der dritten Generation geworfen. Seit dem 11.03. konnte man seine Vorbestellung aufgeben. Eine Woche später wurde es dann versendet und war in den Apple Filialen verfügbar.

In Vergleich zu seinen Vorgängermodellen kostet die neue Version in der kleinsten Ausstattung gute 40 Euro mehr:

  • 64GB: 519 Euro
  • 128 GB: 569 Euro
  • 256 GB: 689 Euro

Dabei stehen drei Farben zur Auswahl: Mitternacht (Schwarz), Polarstern (Weiß) und „(PRODUCT)RED“ (Rot). Der Kauf der roten Edition kommt der Bekämpfung von Krankheiten wie Covid‑19 und AIDS zugute.

Der Preisanstieg zu den Vormodellen ist sicherlich noch zu verkraften, wenn man sich die Preisentwicklung seit 2007 ansieht. Seit dem iPhone der ersten Generation sind die Geräte durchschnittlich um 80 Prozent teurer geworden – und zwar weltweit berechnet. Auch an den doch guten Wiederverkaufswert sollte man denken. Auf der anderen Seite ist der höhere Preisunterschied auch mit der verbesserten Ausstattung zu erklären.

Das iPhone SE der dritten Generation ist, wie auch die Flaggschiffe der 13er Reihe, mit dem A15 Bionic Chip ausgestattet und kann in Geschwindigkeit den „großen Brüdern“ das Wasser reichen. Kenner werden jetzt sagen, dass das iPhone SE nur eine 4‑Core GPU verbaut hat im Vergleich zu einer 5-Core GPU bei der 13er Reihe. Aber merkt das der Otto-Normalverbraucher überhaupt? Äußerlich hat sich das Gerät von den Abmessungen nicht verändert. Es gibt auch noch den bei vielen Nutzern geliebten Home-Button. Nicht jeder hat sich mit Face-ID angefreundet. Von seinen „größeren Brüdern“ hat es auch die Glasober- und Rückseite übernommen. Auch die Kamera hat ein Update erhalte und bietet im Vergleich zum SE der zweiten Generation nun auch Smart HDR 4, Deep Fusion und die verschiedenen Fotografischen Stile. Und ja, nicht zu vergessen ist auch die 5-G Unterstützung. Hier kann der Nutzer, vorbehaltlich seines Netzanbieters und dem dazugehörigen Netzausbaus, seine Daten schneller hoch- oder herunterladen. Gerade bei der Videotelefonie in HD-Qualität wird sich dies bemerkbar machen.

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Links (in weiß) das iPhone SE der dritten und rechts (in schwarz) der zweiten Generation.

Ich habe zwei Apple Geräte im täglichen Gebrauch. Privat nutze ich das iPhone 13 Pro und dienstlich habe ich das iPhone SE der zweiten Generation. Über letzteres kann ich mich nicht beschweren. Von Vorteil finde ich die kleinen Abmessungen. Es ist klein, handlich und passt problemlos in die Hosen- oder Sakkotasche, ohne dick aufzutragen. In erster Linie brauche ich es eh nur zum Telefonieren, Emails lesen, Kalendereinträge einzusehen oder einen Messanger zu nutzen. Ein rundum praktisches Gerät, welches in der dritten Version durch seine verbesserte Ausstattung seine Nische finden wird.

Das nicht nur ich über das iPhone SE so denke, beweist auch eine Übersicht der beliebtesten Smartphone-Geräte aus dem Jahr 2021. Bei der Nachfrage landet das iPhone SE der zweiten Generation auf Platz 8.

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Was bleibt festzuhalten? Mit der Fortführung der SE Reihe macht Apple meiner Meinung nach alles richtig. Hier wird gezielt der preisbewusste Käufe angesprochen. Er erhält dafür ein qualitativ gut ausgestattetes Gerät, welches für die kommenden Jahr ausreichend Unterstützung bieten wird. Für den ein oder anderen wird es aber auch ein Einstiegsgerät in die Welt von Apple werden.

Die Grafiken stammen aus dem Artikel von Idealo.de. Für das Beitragsbild habe ich ein Photo von Hussam Abd auf Unsplash gewählt. Weitere Fotos stammen aus meiner Kamera oder direkt von Apple. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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