Apples iPhone 14 LineUp 2022 – Preisentwicklung


Am vergangenen Mittwoch hat Apple seine neuen Produkte der Öffentlichkeit vorgestellt. Hierzu gehörten neben der neuen Apple Watch Serie 8, der Apple Watch Ultra und den Apple Air Pops Pro2 auch das neue LineUp des Apple iPhone 14. Leider verzichtete Apple in diesem Jahr wieder um auf eine Live-Veranstaltung. Für das Product-Placement war das aufgezeichnete Event aber sicherlich besser. Wer es verpasst hat, kann es sich hier ansehen.

So wie auch in den letzten Jahren nutze Tim Cook und sein Team auch diesmal wieder inflationär die Superlative „schneller“, „besser“, „präziser“, „fantastisch“,…… . Zum Teil haben Sie auch Recht, aber es wäre ja auch verwunderlich, wenn es keine Verbesserung der Produkte geben würde. Die Apple Watch Series 8 trumpft mit ihren zwei zusätzlichen Sensoren für Körper- und Umgebungstemperatur auf. Wie Watch Ultra besticht mit ihrer Robustheit und mit einer Batterielaufzeit von gut 60 Stunden. Die neuen AirPods Pro 2 sollten eine noch bessere Geräuschunterdrückung haben und die Lautstärke soll sich direkt über die Pods regeln lassen. Ich möchte aber einen Blick auf die iPhone 14 Serie werfen und hier einen Blick auf die Preise und die Preisentwicklung werfen.

Die Freunde des Apple mini werden sicherlich enttäuscht sein. Apple hat das Mini aus dem Programm genommen. Wahrscheinlich hat es sich in den Vorjahren auch nicht so gut verkauft. Allein durch den kleineren Akku musste es schneller als seine „großen Brüder“ wieder an eine Stromquelle angeschlossen werden. Hier bietet Apple aber weiterhin das iPhone 13 mini in der kleinsten Ausstattung mit 128 GB für 799 Euro an. Und auch das iPhone 12 ist noch mit 64 GB für 799 Euro zu bekommen.

Ich will nur kurz auf die neuen Features eingehen. Das iPhone 14 und 14 Plus kommt mit einem A15 Bionic Prozessor auf den Markt. Die Pro Reihe bietet hier den neuen A16 Bionic Prozessor, welcher für einen Leistungsschub sorgen soll. In Sachen Kamera bietet die PRO Reihe nun eine 48MP Kamera an und das Always-On Display. Neu ist auch unter dem Namen „Dynamic Island“ das von Apple modifizierte „Loch“, welches in eine Anzeige-Zentrale umgedacht wurde. Startet man einen Song, lässt einen Timer herunterzählen oder verbindet seine Airpods, erweitert sich das „Loch“ optisch zur Seite – und zeigt die Benachrichtigungen dafür innerhalb des nun größeren schwarzen Rahmens an. Leider kann man die Möglichkeit der Notfall Satelliten-Kommunikation bei fehlendem Netz nur in den USA und Kanada nutzen.

Das neue iPhone 14 kommt in vier neuen Modellen auf den Markt:

  • iPhone 14 (6,1 Zoll): ab 999 Euro
  • iPhone 14 Plus (6,7 Zoll): 1.149 Euro
  • iPhone 14 Pro (6,1 Zoll): ab 1.299 Euro
  • iPhone 14 Pro Max (6,7 Zoll): ab 1.449 Euro

Je nach Speichergröße kann man bis 1.539 Euro für iPhone 14 Plus mit 512 GB Speicher oder 2.099 Euro  für das iPhone 14 PRO Max mit 1 TB Speicher loswerden. Hiermit überschreitet Apple zum ersten Mal die 2.000 Euro Grenze. Das ist schon eine ganze Menge Geld. Würde ich mich für das iPhone 14 Pro mit 256 GB entscheiden, was zurzeit meine Präferenz wäre, würde ich 1.429 Euro ausgeben müssen. Für mein iPhone 13 Pro mit 256 GB habe ich um Dezember letzten Jahres 1.269 Euro bei Apple bezahlt, also 160 Euro weniger. Hier schlägt definitiv die Inflation und der Euro-Kurs zu.

Wie auch in den Vorjahren hat die Idealo Redaktion hier schon mal einen Ausblick auf die Preisentwicklung gewagt. Die Preise werden mit den Monaten sinken. Aber die Einsparungen, wie in den Vorjahren zu beobachten, werden erst nach längerer Wartezeit erreicht. Und das ist nur eine Prognose, wenn es beim derzeitigen Stand bleibt. Hier ist noch viel „Glaskugel lesen“ angesagt. Wie entwickeln sich die Energiepreise und wie verläuft der Ukraine Krieg weiter?

Nach jetzigem Stand kann man man beim iPhone 14 nach vier Monaten gute 12 Prozent einsparen. Bei den Pro Modellen rechnet Idealo nach sechs Monaten mit einer Ersparnis von 11 Prozent bei dem 14 Pro und 13 Prozent bei dem 14 Pro Max. Dies ist sicherlich schon einiges an Einspar-Potential, aber bei weiten nicht die Einsparung wie bei den Vorgängermodellen.

Wie soll man sich also entscheiden? Die hartgesottenen Apple Fan werden sich die Frage vermutlich nicht stellen. Hier wurden schon am Freitag die Erstbestellungen getätigt. Sie werden kommenden Freitag ihre Geräte in Händen halten. Die Lieferzeiten werden bei heutiger Bestellung schon für Anfang bis Ende Oktober angegeben. Viele Käufer finanzieren einen Teil ihre neuen Geräte mit dem Verkauf ihrer Vorgängermodelle. Aufgrund der Wertstabilität bekommt man hier über die bekannten Plattformen noch einen guten Preis. Wenn ich mein iPhone 13 Pro mit 256 GB direkt bei Apple als Eintauschgerät einsende, bekomme ich aktuell 650 Euro. Bei Rebuy wurde mein Gerät mit 679 Euro geschätzt. Wahrscheinlich wird man bei Kleinanzeigen ein wenig mehr dafür bekommen.

Wie auch im Vorjahr, werde ich auch im diesem Jahr erst einmal abwarten. Mal sehen, was das IOS 16 Update am 12.09. für Verbesserungen bringen wird. Natürlich reizt mich die 48 MP Kamera des neuen Modells und die Always-On Funktion, aber die rennen ja nicht weg. Wer den kompletten Idealo Artikel (aus dem ich die Grafiken übernommen habe) lesen möchte, findet diesen auf der Seite von Idealo.de unter dem Titel: „Apple iPhone 14: Nach vier Monaten kaufen und sparen“.

Die Grafiken stammen aus dem Artikel von Idealo.de. Für das Beitragsbild habe ich einen Screenshot aus der Apple Präsentation vom 07.09.2022 gewählt. Die weiteren Fotos stammen von Apple. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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