Familienrezension zu „Boy In A White Room“ und „Girl In A Strange Land“


Wie schon bereits in einem älteren Artikel angekündigt, haben wir nun die beiden Bücher von Karl Olsberg durchgelesen. Wir, das sind unsere 13-jährigen Söhne und meine Person. In dem erwähnten Artikel habe ich auch den Hintergrund zu Entstehung dieser Rezension umschrieben. Daher möchte ich hier nur noch einmal unseren Dank an den Autor Karl Olsberg und dem Löwe-Verlag aussprechen!

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Anders als bei meinen anderen Rezensionen musste ich eine neue Art der Präsentation überlegen. Statt ein einzelnen Buch zu rezensieren, haben wir die beiden Bücher zusammengenommen.

Die Rezension erfolgen auf Grundlage eines gemeinsamen Gespräches und ein paar Leitfragen, die ich mir im Vorfeld überlegt habe. Schwer ist es auch, die beiden Bücher getrennt zu rezensieren bzw. zu bewerten. Wer beide Bücher bereits gelesen haben sollte, weiß wovon wir sprechen. Da sicherlich aber auch der ein oder andere „Neu-Leser“ hier rein schauen könnte, versuchen wir die beiden Bücher einzeln unter die Lupe zu nehmen.

Beginnen wir also mit:

„Boy In A White Room“

Klappentext:

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, BiwRwer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

Der Klappentext zu „Boy In A White Room“ verspricht schon ein wenig Spannung. Wer ist Manuel und viel wichtiger, wie kommt er in den „White Room“? Oder wie sich der Protagonist der Geschichte zu Beginn selber fragt: „Wo bin ich?“ und „Wer bin ich?“. Die Suche nach diesen Antworten zieht sich bis an das Ende des Buches. Und auch da bleiben noch ein paar Antworten offen.

Karl Olsberg spielt mit dem Leser und führt ihn immer neue „Realitäten“ vor. Denkt man gerade „ach ja, das könnte hinkommen“, wird man wieder eines Besseren belehrt. So wie  „Alice im Wunderland“ erlebt auch Manuel sein eigenes persönliches „Wunderland“.

Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Interessant fanden die Jungs die Anspielungen auf René Descartes (1596 bis 1650). Dessen Aussage cogito ergo sum („Ich denke, also bin ich.“) spielt in dem Buch eine nicht unbedeutende Rolle. Die Jungs sind der Meinung, dass man schon gerne und viel lesen sollte, damit sich einem das Buch erschließt.

Die Story war abwechslungsreich und mit vielen Action-Anteilen ausgeschmückt wie z.B. Verfolgungsjagden, Schusswechsel, Spionagetätigkeit und vieles mehr! Langeweile kam nie auf. Es gab aber auch viel zum Nachdenken. Im Kopf ging immer wieder die Frage um, was wohl als nächstes passieren würde. Wem man glauben schenken konnte und was den nun die Realität sei. Beide berichteten, dass sie durch die verschiedenen Aspekte im Buch immer wieder zum Weiterdenken oder auch Querdenken angeregt wurden.

Ohne nun weiter zu Spoilern und das Ende zu erzählen, sei jedoch der überraschende (wenn auch zu erwartende) „Plot-Twist“ zu erwähnen. Wir haben uns gerade über das Ende der Geschichte lange ausgetauscht. Hier geht es definitiv um philosophische Fragen, wobei wir auch wieder bei der Aussage von René Descartes geladen sind „Ich denke, also bin ich.“  Aber was bin ich?!

Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass das Buch wirklich toll ist. Ein hervorragender Science-Fiction Thriller, der seinesgleichen sucht. Es ist nicht verwunderlich, dass es unter anderem auch für den Deutschen Jugendliteratur Preis vorgeschlagen wurde. Es hat einen beachtlichen Tiefgang  und unsere Jungs könnten sich sogar vorstellen, das Buch im Unterricht zu lesen und sich darüber auszutauschen.

 

Der zweite Band trägt den Titel:

„Girl In A Strange Land“

Klappentext :

Überall auf der Welt herrscht ein erbarmungsloser Krieg. Nur im Tal der Erweckten, das GiasLvon der Außenwelt abgeschottet ist, können die Menschen noch in Sicherheit und Frieden leben.
Das glaubt zumindest Sophia. Doch als ihr Freund Mirko verschwindet, beginnt Sophia ihre streng religiöse Gemeinde infrage zu stellen. Sie verlässt das Tal und findet anstelle eines Schlachtfeldes eine scheinbar perfekte, hoch technisierte Gesellschaft vor. Kann es sein, dass Sophias bisheriges Leben eine einzige Lüge war?

Die Protagonisten in dem Buch sind die 15-jährige Sophia und der anscheinend gleichaltrige Freund Mirko. Sophia lebt zusammen mit ihrer Mutter in einem abgelegenen Tal, dem Stilllachtal. Hier leben die Menschen fast ohne Technik und sind sehr religiös. Einzig die religiösen Oberhäupter der Dörfer haben das Privileg, ein Telefon nutzen zu können, um mit den anderen Dörfern im Tal zu kommunizieren.

Nach dem ersten Band, den man dem Genre „Thriller“ zuordnen kann, fanden unsere Jungs und auch ich dieses Buch anfangs „langweilig“ bzw. „langatmig“. Das Leben im Tal wirkt friedvoll und orientiert sich an den Jahreszeiten und den religiösen Hochfesten. Es ist wie Urlaub in den Bergen.

Schnell wurde aber unseren Söhnen klar, dass die Oberhäupter der religiösen Gemeinschaft viel Macht besitzen und diese auch für ihre Zwecke nutze. Es gibt strenge Regeln. Diese orientieren sich mehr an das Alte Testament, welches schon ein wenig „rauer“ war im Vergleich zum Neuen Testament und Jesu Menschenliebe. Andersdenkende werden diszipliniert und wieder in die Gemeinschaft zurückgeführt.

Außerhalb des Tals herrsche Krieg und Verwüstung. Die „Erweckten“, wie sich die Bewohner des Tals selber nennen, sind die letzten Menschen, die ihre Meinung nach nicht vom Bösen bzw. vom Teufel befallen wurden. Die Oberhäupter lassen die Bewohner des Tals keine weiteren Informationen zukommen. Medien, Bücher, Technik und alle anderen Dinge der „Neuzeit“ sucht man vergebens.

Sophia lernt einen Jungen aus einem Nachbardorf kennen und verliebt sich in ihn. Sie verbringen viel Zeit zusammen und lernen sich kennen. Mirko zeigt ihr eines Tages „verbotene Bücher“. Bücher, in denen das Weltbild des Tals in Frage gestellt wird. In den Büchern geht es um die Evolution und die Entstehung der Erde. Der Besitz der Bücher ist im Tal strafbar und wird als Verstoß gegen die strengen Glaubensregeln gesehen.

Wir haben darüber nachgedacht, ob wir in dem Tal leben wollten. Das Leben im Tal wirkt sehr reglementiert. Fast so wie das Leben in einer Sekte. Im Namen der Religion und des Glaubens werden Regeln aufgestellt, Tiere geopfert und auch Strafen verhängt. Statt eines Richters und der Polizei gibt es einen Inquisitor und die Gotteswächter. Unsere Jungs würden nicht in diesem Rahmen leben wollen. Es ist eine vorgegaukelte friedvolle Welt.

Beiden wird auch schnell bewusst, das Sophia und Mirko nicht „frei denken“ dürfen. Unterstrichen wird dies noch, als Mirko Sophia ein Geheimnis verrät. Er ist im Besitz von Büchern, die das Leben und die Regeln im Tal in Frage stellen. Sophia heißt dies im Namen des Glaubens nicht gut und trennt sich von Mirko, der daraufhin das Tal verlässt.  Sophia ist danach so traurig, das Sie anfängt an das Leben im Tal zu zweifeln.

Eines Tages erscheint eine „Drohne“ und spielt eine visuelle Nachricht von Mirko ab, die Sophia zutiefst verstört. Da sie diese Art von Technik nicht kennt, denkt sie sofort an  das Werk des Teufels. Mirko lebe in einer großen Stadt. Dort wäre alles besser und Sophia möge ihm folgen.

Mit großen Gewissensbissen und Ängsten erwischt zu werden, beginnt Sophia in den Büchern zu lesen und ihr Weltbild wird auf den Kopf gestellt. Sie kann mit niemanden darüber reden und wünscht sich, dass Mirko nicht gegangen wäre. Als ihre Mutter sie beim Lesen der Bücher erwischt, ist sie sehr geschockt und verbrennt die Bücher. Das Verhältnis zwischen Sophia und ihrer Mutter verschlechtert sich zusehends. Sophia verlässt das Tal und macht sich auf die Suche nach Mirko.

Die Jungs sehen in den strengen Glaubensregeln eine Kritik an die Kirche und den Glaubensparadigmen aus dem Mittelalter. Diese Thematik wäre schon einmal in der Schule angerissen. Auch die Infragestellung der Evolutionstheorie beschäftigt die beiden.

Außerhalb des Tals, in der für Sophia „neuen Welt“, erlebt sie viele Dinge, die sie nicht auf Anhieb versteht. Hier ist nichts verwüstet, wie ihr die Glaubensführer weiß machen wollten. Stattdessen ist die Welt außerhalb des Tals hochtechnisiert. Für Sophia wird es immer komplexer. Sie versteht nicht alles sofort und muss vieles lernen. Es fällt ihr schwer, das alles zu Glauben. Schnell wird ihr klar, das nicht alles von Vorteil ist. In München trifft sie Mirko nicht an der genannten Adresse an. Dafür trifft sie auf die Ricky und Paula. Beide versuchen ihr bei der Suche nach Mirko zu helfen.

Der Leser erfährt nach und nach, wie die neue Welt aufgebaut ist. Alles wird von Intelligenten Maschinen kontrolliert, die sich selbstständig verbessern. Der Mensch hat keinen Einfluss mehr auf die Computer und Maschinen. Er ist beinahe überflüssig. Sieben große Computer, genannt Titanen, kontrollieren die Welt und kämpfen untereinander um die Herrschaft.

Viele Menschen leben in einer künstlichen virtuellen Realität. Dazu legen sie sich in einen Simpod und entfremden sich vom realen Leben. Hierhin hat es auch Mirko verschlagen. Sie werden zu „Träumern“ und verlassen schlimmsten Falls ihre Simpods nicht mehr. Sophia begibt sich mit ihren neuen Freunden in diese virtuelle Realität um ihre große Liebe zu finden und zu retten.

Dabei stößt sie auf viele Gefahren, nicht nur spielerisch in der virtuellen Welt, sondern auch im realen Geschehen. Die Computer wollen Mirko und auch die anderen Menschen in der virtuellen Welt halten und arbeiten gegen Sophia.

Hier wird es dann hin und wieder verwirrend. Realität verschmilzt mit der virtuellen Welt. Unseren Jungs geht es so wie auch es auch Sophia ergeht. Es fällt ihnen schwer,  der virtuellen Welt und der realen Welt zu unterscheiden. Immer wieder erscheint ihr ein Mann, der sich Descartes nennt. Dieser wirkt anfänglich bedrohend, entwickelt sich aber zu einem Helfer für Sophia.

Zum Ende hin wird klar, das Decartes Manuel aus „Boy In A White Room“ ist. Er unterstützt Sophia, die dann Mirko retten kann. Trotzdem bleibt am Ende der Wunsch Bitte, Gott, flehe ich in Gedanken, lass es real sein!“

Wo noch im ersten Buch die Frage im Raum stand, was den Menschen ausmacht und von einer künstlichen Intelligenz unterscheidet, zeigt das zweite Buch was passiert, wenn intelligente Computer die Welt regieren und steuern. Menschen werden überflüssig oder von den Maschinen nur noch als „Sklaven“ gehalten. Karl Olsberg stellt aber auch religiöse Glaubensgemeinschaften in Frage, die mit ihren strengen Regeln das Leben in der Tal-Gemeinschaft bestimmen und den Menschen die Wahrheit über die restliche Welt vorenthalten.

Unseren Jungs hat das zweite Buch nicht ganz so toll gefallen. Klar gab es hier auch die ein oder andere Action-Szene, aber diese spielten sich wie auf einem Konsolen-Spiel ab. Der Leser wird in zweitem Buch noch weiter in eine virtuelle Realität hineingezogen. Grenzen sind nur noch schwer zu erkennen.

In beiden Büchern gibt es ein offenes Ende. Ein wenig wird das Ende des ersten Buches im zweiten Buch beantwortet. Manuel existiert weiter und hilft Sophia gegen die Titanen anzukommen.

Wir haben stellen mal die Vermutung auf, dass die Idee zu beiden Bücher zur gleichen Zeit entstanden ist. Erschienen sind sie mit einem guten halben Jahr unterschied. Wenn man sie jedoch hintereinander liest, ist die Story Line gut zu erkennen. Auch die Gestaltung der Cover erweckt den Eindruck. Diese sind unserer Meinung nach nicht nur gut gelungen, sondern lassen sich auch wie Puzzleteile zusammenlegen und ergeben ein komplettes Gesicht.


Informationen zu den Büchern:

Boy In A White Room (Karl Olsberg)

  • Taschenbuch: 288 SeitenBiwR
  • Verlag: Loewe (11. Februar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3743203642
  • ISBN-13: 978-3743203648
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 19,6 cm
  • Link zu Amazon

Girl In A Strange Land (Karl Olsberg)

  • Broschiert: 336 SeitenGiasL
  • Verlag: Loewe (9. Oktober 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378558928X
  • ISBN-13: 978-3785589281
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,8 x 21,1 cm
  • Link zu Amazon

Was ich noch los werden wollte:

Mit der Thematik, ob eine Maschine ein Mensch ist bzw. sein kann oder nicht, haben sich auch schon andere Autoren bzw. Filme auseinandergesetzt. So z.B. der 1999 erschiene Film „Der 200 Jahre Mann“ mit Robin Williams nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Isaac Asimov oder der 2001 erschiene Film von Steven Spielberg mit dem Titel „A.I. Künstliche Intelligenz“. Auch hier lag eine Kurzgeschichte mit dem Titel „Supertoys Last All Summer Long“  von Brian Aldiss zu Grunde. Die beiden Bücher von Karl Olsberg sind aber meiner Meinung nach inhaltlich besser an die heutige Zeit  adaptiert und jugendgerechter geschrieben.

Der zweite Band erinnerte mich gerade im ersten Teil an den Film „The Village / Das Dorf“ aus dem Jahr 2004. Auch hier gab es einen Ort, der abgeschirmt von der Außenwelt existierte. Damit die Bewohner den Ort nicht verließen, wurde ihnen gesagt, dass im umliegenden Wald bösartige Kreaturen ihr Unwesen trieben.

Auch wenn das Buch eigentlich für eine jünger Zielgruppe geschrieben wurde, kann ich das Buch auch jedem Erwachsenen empfehlen. Klar sollte man sich ein wenig mit dem Alltag und den Freizeitbeschäftigungen der Kinder und Jugendlichen auskennen, um ein paar Sachen besser zu verstehen. Für mich war es nicht ganz so schwer, da ich mich zum einen auch als Ü50 noch für Games interessiere und unseren Jungs beim Spielen an der PS4 über „die Schulter“ schaue. Gleichzeitig erklären mir unsere Jungs die Spiele und ihre Fortschritte. Und ja, beide lieben und konstruieren auch noch virtuelle Welten in „Mindcraft“. Daher haben sie auch die beide Mindcraft-Bücher von Karl Olsberg verschlungen.

 


Informationen zum Autor:

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete zwei Unternehmen in der New York Economy, darunter eine Softwarefirma, die von der Wirtschaftswoche als „Start up des Jahres 2000“ ausgezeichnet wurde. 2005 gewann er mit der Kurzgeschichte „Taubers Sammlung“ den Schreibwettbewerb des Buchjournals und begründete so seine literarische Karriere.

2007 erschien sein erster Roman „Das System“, der auf Anhieb in die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte und für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert wurde. Seine Minecraft-Romane um die „Würfelwelt“ erreichten jeweils Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste und sind auf in den USA erfolgreich. Olsberg hat drei Söhne und lebt in Hamburg.

Die Filmrechte zum ersten Buch wurden allen Anschein nach auch schon verkauft.

 

(HINWEIS: ALS AMAZON-PARTNER VERDIENE ICH AN QUALIFIZIERTEN KÃUFEN. AMAZON UND DAS AMAZON-LOGO SIND WARENZEICHEN VON AMAZON.COM, INC. ODER EINES SEINER VERBUNDENEN UNTERNEHMEN. DER OBULUS WANDERT IN DIE FINANZIERUNG DIESES BLOGS.)
Die Bücher wurde von uns vom Verlag zur Verfügung gestellt. Die Rezensionen spiegelt meine/ unsere eigene Meinung zu dem Buch wieder. Wenn mir was nicht gefallen sollte, so schreibe ich dies auch nieder. Die Bilder der Buchcover wurden mir freundlicherweise vom Verlag zu Verfügung gestellt. Der Rest stammt aus meiner Kamera.

Background-Photo by rawpixel.com from Pexels

3 Gedanken zu “Familienrezension zu „Boy In A White Room“ und „Girl In A Strange Land“

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